Improvisieren ist eine Kunst für sich

 

Improvisation, das Vermögen ad. hoc. zu improvisieren, von Beethoven zu höchster Vollendung geführt, ist heute weitgehend aus der Mode gekommen. Roswitha Aulenkamp gehört zu den ganz wenigen Künstlern in Deutschland, die die Kunst des Improvisierens
beherrscht. Die Pianistin ist dafür bekannt, dass sie neue Wege in der Musik versucht. Ihre Improvisationen sind keine Imitationen, sondern Assoziationsbahnen einer Instinktmusikerin.
Ludwig Legge, Autor. Marburg 2013

In ihren Konzerten spannt sie einen Bogen über die Jahrhunderte und erweist sich letztlich als inspirierte, temperamentvolle Meisterin der Improvisation.
Thomas Schmitz, Giessener Anzeiger 3. Mai 2010

Am Ende gab Aulenkamp eine Kostprobe ihres Improvisationstalentes […] eine musikalische Leistung, die vom begeisterten Publikum mit viel Applaus quittiert wurde.
Kerstin Heist, HNA 2011

Mit ihrer spontanen Improvisation des Liedes „Der Mond ist aufgegangen“ überzeugte sie
das Publikum restlos von ihrem Ausnahmekönnen. Bürgermeister Vögerle bezeichnete sie
als „Genie der Sonderklasse“ und überreichte ihr das Stadtwappen.
Matthias Mander, Wien/Schloss Seyring 2007

Aulenkamp setzt eigene Kompositionen mit einer Vehemenz und enormer Virtuosität um
und immer wieder wohltemperierte, aber nicht minder intensive Tastenanschläge gleichen
einem physikalischen Erdbeben, dem die Besucher nur Begeisterung entgegenhalten konnten.
Schloss Wellberg

Aulenkamp erweist sich erneut als überzeugende Interpretin ihrer Improvisationen.
Prof. Dr. Horst Schwebel, Marburg 2009

Insbesondere ihre im zweiten Teil dargebotenen Eigenkompositionen transportierten eine
Energie, wie sie unter Pianistinnen nur selten anzutreffen ist.
Marburger Neue Zeitung, 26.2. 2006

Hier wie in einem eigenen Stück mit Variationen begeisterte Roswitha Aulenkamp am Flügel mit zauberhafter, gleichzeitig aber auch hochenergetischer Ausdruckspalette.
Gießhaus Universität Kassel, HNA  13.11. 2003

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