Concerto Luna

Concerto Luna MarburgNeue Kompositionen: Roswitha Aulenkamp und Jean Kleeb. Sopran: Nadine Balbeisi
Rezitation: Theodor Hoffmeyer
Werke von Debussy, Mendelssohn, Beethoven, Wolf und Schubert.

Rathaus Marburg, 3. Februar 2016 um 18:00 Uhr

Neue Literarische Gesellschaft Marburg

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Clair De Lune

Unter dem Titel „Concerto Luna“ findet im Rathaus Marburg am 3. Februar um 18.00 Uhr ein Konzert mit mehreren Uraufführungen von Roswitha Aulenkamp und Jean Kleeb zum Thema „Mond“ statt. Inspiriert wurden die Komponisten und Ausführenden durch berühmte Gedichte von Goethe, Heine, Trakl, Dauthendey, Rilke und modernen Autoren wie Ludwig Legge und Wilhelm Ziehr.

Außerdem spielt Roswitha Aulenkamp Werke von Debussy, Beethoven, Mendelssohn, Aulenkamp und Jean Kleeb spielt Kompositionen von Schubert, Wolf, Poulenc, Schönberg, Kleeb.

Der Mond hat die Dichter und Komponisten seit jeher inspiriert und zu einigen großartigen Schöpfungen angeregt, die Sie bei dieser Veranstaltung hören werden. Auch heute, wo der Mond alle Geheimnisse verloren hat, ist er immer noch eine Inspirationsquelle. Gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Marburg setzt die Neue Literarische Gesellschaft ihr Programm „Lieblingsgedichte“ mit diesem Konzert fort.

Roswitha Aulenkamp, Komposition, Klavier
Jean Kleeb, Komposition, Klavier
Nadine Balbeisi, Gesang
Theodor Hoffmeyer, Rezitation

Schirmfrau: Dr. Kerstin Weinbach, Kulturdezernentin

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Untermorgen übergestern

Sehr geehrte Damen und Herren,
lassen Sie sich das neue Konzert von Roswitha Aulenkamp nicht entgehen, denn dann haben Sie wirklich etwas versäumt!

Sie hören Klänge, die Sie zuvor noch nie gehört haben. Dieses musikalische Erlebnis wird durch eine Ausdruckstänzerin optisch unterstützt, sowie durch spezielle Lichteffekte gesteigert.

Für ihre 3. Uraufführung in Marburg konnte Roswitha Aulenkamp ein hochkarätiges Ensemble verpflichten, welches national sowie auch international auftritt.

Die Texte von Ludwig Legge ( aus „Untermorgen-Übergestern“ ) haben Roswitha Aulenkamp zu einer Komposition in Richtung Gesamtkunstwerk inspiriert, wobei
Text und Musik eine außergewöhnliche Verbindung eingehen.

Improvisieren ist eine Kunst für sich

 

Improvisation, das Vermögen ad. hoc. zu improvisieren, von Beethoven zu höchster Vollendung geführt, ist heute weitgehend aus der Mode gekommen. Roswitha Aulenkamp gehört zu den ganz wenigen Künstlern in Deutschland, die die Kunst des Improvisierens
beherrscht. Die Pianistin ist dafür bekannt, dass sie neue Wege in der Musik versucht. Ihre Improvisationen sind keine Imitationen, sondern Assoziationsbahnen einer Instinktmusikerin.
Ludwig Legge, Autor. Marburg 2013

In ihren Konzerten spannt sie einen Bogen über die Jahrhunderte und erweist sich letztlich als inspirierte, temperamentvolle Meisterin der Improvisation.
Thomas Schmitz, Giessener Anzeiger 3. Mai 2010

Am Ende gab Aulenkamp eine Kostprobe ihres Improvisationstalentes […] eine musikalische Leistung, die vom begeisterten Publikum mit viel Applaus quittiert wurde.
Kerstin Heist, HNA 2011

Mit ihrer spontanen Improvisation des Liedes „Der Mond ist aufgegangen“ überzeugte sie
das Publikum restlos von ihrem Ausnahmekönnen. Bürgermeister Vögerle bezeichnete sie
als „Genie der Sonderklasse“ und überreichte ihr das Stadtwappen.
Matthias Mander, Wien/Schloss Seyring 2007

Aulenkamp setzt eigene Kompositionen mit einer Vehemenz und enormer Virtuosität um
und immer wieder wohltemperierte, aber nicht minder intensive Tastenanschläge gleichen
einem physikalischen Erdbeben, dem die Besucher nur Begeisterung entgegenhalten konnten.
Schloss Wellberg

Aulenkamp erweist sich erneut als überzeugende Interpretin ihrer Improvisationen.
Prof. Dr. Horst Schwebel, Marburg 2009

Insbesondere ihre im zweiten Teil dargebotenen Eigenkompositionen transportierten eine
Energie, wie sie unter Pianistinnen nur selten anzutreffen ist.
Marburger Neue Zeitung, 26.2. 2006

Hier wie in einem eigenen Stück mit Variationen begeisterte Roswitha Aulenkamp am Flügel mit zauberhafter, gleichzeitig aber auch hochenergetischer Ausdruckspalette.
Gießhaus Universität Kassel, HNA  13.11. 2003

Ein GRIMMiges Festival

CASA Aulenkamp – Musikalisch-literarischer Salon präsentiert:

Ein GRIMMiges Festival
Vorträge, Workshops, Lesungen, Kinderkonzert, Klavierrecital
vom 28. bis 30. Juni 2013 unter der künstlerischen Leitung von Roswitha Aulenkamp.

„Wir gestalten Märchenfiguren“
Freitag,  28. Juni. 2013 11 – 17:00 Uhr
Bildhauerworkshop mit Prof. Dr. Ewald Rumpf
Casa Aulenkamp

Kinderkonzert, Engelbert Humperdinck – „Hänsel & Gretel“
Freitag, 28. Juni 2013 18.00 Uhr
Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren spielen die Klavierfassung der berühmten Märchenoper unter Leitung von Roswitha Aulenkamp.
Sprecher: Theodor Hoffmeyer
Museum der Schwalm

„Wir gestalten Märchenfiguren“
Samstag, 29. Juni 2013 11 – 16.00 Uhr
Bildhauerworkshop mit Prof. Dr. Ewald Rumpf
Casa Aulenkamp

Vortrag mit Klavierrecital
Samstag, 29. Juni 2013 18.00 Uhr
Interpretation des Grimm-Märchens „Fundevogel“ aus psychologischer und musikalischer
Sicht.
Prof. Dr. Ewald Rumpf, Vortrag
Roswitha Aulenkamp, Klavier, Komposition
Museum der Schwalm

,,…dann leben sie noch heute!”
Sonntag, 30. Juni 2013 11:00 Uhr
Über die Gelehrten, Volkskundler und Märchensammler Jacob und Wilhelm Grimm.
Dr. Heiko Postma schildert das Leben und Schaffen der Brüder Grimm -angereichert,
versteht sich- mit charakteristischen Beispielen aus ihrer Märchen-, Sagen- und Mythenwerkstatt sowie dem „Deutschen Wörterbuch“.
Museum der Schwalm

Ausstellung der Ergebnisse des Bildhauerworkshops
Sonntag, 30. Juni 2013 15.00 Uhr
Casa Aulenkamp

Grimm-Krimi (UA)
Sonntag, 30. Juni 2013 19.00 Uhr
Der Autor und Vorsitzende der Neuen Literarischen Gesellschaft Marburg, Ludwig Legge,
präsentiert seinen neuen Grimm-Krimi.
Musikalische Begleitung: „Trio Tangos y valse chitos“ mit dem Opernsänger Theodor Hoffmeyer, Bariton.
Leitung: Dr. Justus Noll
Hessisches Landesgestüt

Mitwirkende
Roswitha Aulenkamp, Klavier/Komposition, Universitätsdozentin (Kassel, Schwalmstadt)
Theodor Hoffmeyer, Bariton (Italien, Schwalmstadt)
Ludwig Legge, Autor (Marburg/Lahn)
Dr. Justus Noll, Klavier, Arrangement (Marburg/Lahn)
Dr. Heiko Postma, Literaturwissenschaftler, Autor
Prof. Dr. Ewald Rumpf, Bildhauer, Psychologe (Homberg, Italien)
Trio „Tangos y valse chitos“ (Marburg)

Aufführungsorte
Casa Aulenkamp, Muhlystraße 2, 34613 Schwalmstadt
Museum der Schwalm, Paradeplatz 1, 34613 Schwalmstadt
Hessisches Landesgestüt (hinter dem Museum der Schwalm)

Zusätzliche Informationen
Casa Aulenkamp, Telefon 06691-6213 oder 0172-7624581
E-Mail: ra@musikwerkstatt-klavier.de
Tourist-Information Schwalmstadt